www.LUGEO.de - Diamantbestattung, Bestattung, Beerdigen, Grab, Tod, Erben, Vorsorge

Thema: DEPRESSIONEN

DEPRESSIONEN / ÄNGSTE - Behandlung

Depression / Angst Depressionen und Ängste können jeden treffen. Doch man ist diesen Krankheiten nicht hoffnungslos ausgeliefert. Es gibt heutzutage gute Behandlungsmöglichkeiten, so dass man wieder gesund werden kann oder zumindest lernt, mit der Krankheit umzugehen, damit man wieder ein normales Leben führen kann. Allerdings: man muss den ersten Schritt tun!

Der erste Weg sollte zum Hausarzt führen, der einen langjährigen Patienten sicher am besten einschätzen kann. Durch ihn sollte eine Überweisung zum Psychiater erfolgen. Dieser bespricht und plant mit dem Betroffenen die weitere Behandlung.

Weitere Anlaufstellen sind der soziylpsychiatrische Dienst oder die Telefonseelsorge. Auch im Internet gibt es weitere Ratgeberseiten, auf denen auch Austausch mit anderen Betroffenen angeboten wird.

Heutzutage werden psychische Krankheiten wirksam behandelt mit einer Kombination aus medikamentöser Therapie und Psychotherapie. Der Arzt übernimmt dabei meist die Medikation, wobei die Therapie bei einem Psychotherapeuten erfolgt.

Bei einer stationären Therapie kommen noch weitere Behandlungsmethoden hinzu wie Ergotherapie, Bewegungstherapie, Musiktherapie, Lichttherapie, Schlafentzug etc.

Man sollte keine allzu große Scheu haben vor dem Besuch beim Psychiater, der Einnahme von Antidepressiva oder einer Psychotherapie. Diese Begriffe sind alle mit unbegründeteten Vorurteilen besetzt. Gerade beim Facharzt für seelische Krankheiten stößt man auf Fachkenntnis und entsprechendes Verständnis für die eigene Lage. Antidepressiva machen nicht abhängig und verändern auch nicht die Persönlichkeit, sondern helfen einem, wieder die gewohnte seelische Verfassung herzustellen. Und beim Psychotherapeuten muss man sich auch schon lange nicht mehr auf die Couch legen...

Viele Betroffene zweifeln und zögern sehr lange, bis Sie sich professionelle Hilfe suchen. Sie glauben, Sie seien nicht wirklich krank, hätten keinen Arzt nötig, befürchten, anderen Kranken einen Therapieplatz wegzunehmen. Dabei ist das subjektive Empfinden ausschlaggebend.
Wer in einer Lebenskrise steckt, dauerhaft unter einer Situation leidet, der hat durchaus die Berechtigung, einen Therapeuten aufzusuchen.

Manch einer meint, er könne einem Therapeuten doch gar keine Gründe für sein schlechtes Befinden nenne, wie solle der einem denn da helfen? Doch genau das ist die Aufgabe eines Therapeuten. Könnte man auf Anhieb bei psychischen Problemen bei sich selbst die Ursachen erkennen, wäre man auch nicht auf professionelle Hilfe angewiesen.

Nur, wer den ersten Schritt wagt und sich in die Hände professioneller Helfer begibt, der kann seine Depression überwinden. Dabei ist es durchaus legitim, sich Hilfe von Freunden, Bekannten oder Verwandten zu holen, um Mut zu fassen und diesen Schritt durchzuführen.



Weiterführende Informationen zum Thema:

» DEPRESSIONEN - Einführung
» DEPRESSIONEN - Verschiedene Formen
» DEPRESSIONEN - Symptome
» DEPRESSIONEN - Ursachen
» DEPRESSIONEN - Psychotherapie
» ANGST - Einführung
» ANGST - Soziale Phobie
» DEPRESSIONEN / ANGST - Diagnose




ZURÜCK zur Depressionsübersicht

Startseite  |  Impressum  |  Datenschutz  |  Hilfe  |  Sitemap


Social Bookmarking